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(letzte Aktualisierung: 09. März 2020)

Europa Nostra

Winner of an EU Prize for Cultural Heritage /
Europa Nostra Awards 2014

38. ordentliche Mitgliederversammlung, Donnerstag, 18. Juni 2020, 17.00 Uhr

20 Jahre Klimt Verein

Im Jahr 2000 machte der neu gegründete Klimt Verein Klimts Atelier der Öffentlichkeit zugänglich und startete einen ersten Ausstellungs- und Besucherbetrieb. Nun - 2020 - feiern wir unseren 20. Geburtstag!

Betrieb Klimt Atelier und Villa

Das Kuratorium für künstlerische und heilende Pädagogik ist Fruchtgenuss-Vertragspartner des Bundesministeriums für Wirtschaft, der Vertrag, der die gesamte Klimt-Liegenschaft betrifft, läuft bis 2028.

In einem Subvertrag hat das Kuratorium den Betrieb von Klimt Atelier, Villa und Gartenteil für den Zeitraum 2017 – 2028 übertragen an die

Gustav Klimt Atelier I Kultur, Kunst & Event GmbH
(FN 464582 i)
Gesellschafter: Mag. Baris Alakus, Dr. Georg Becker, Dr. Heide Buschhausen

Kooperationspartner: Klimt Verein

Aktuell:

GUSTAV KLIMT ATELIER Ausstellungsbetrieb
Öffnungszeiten im Jahr 2019:
Dienstag bis Sonntag und Feiertage, 10.00 – 18.00 Uhr
Sonderöffnung auf Anfrage

Das Obergeschoß der Villa steht für Veranstaltungen - Sonderausstellungen, Lesungen, Konzerte, Hochzeiten, Feste - zur Verfügung. Der Garten ist im südlichen Teil zugänglich.

Gustav Klimt Atelier I Kultur, Kunst & Event GmbH I FN: 464582 i
Feldmühlgasse 11 / 1130 Wien, Austria
T +43 1 876 11 25
www.klimtvilla.at

Kontakt:
Mag. Baris Alakus
Tel. +43 (0)664 451 83 30
alakus@klimtvilla.at

Die Rekonstruktion von Klimts Atelierräumen und die Einrichtung im gesamten Erdgeschoß wird laufend ergänzt, Sonderausstellungen zum Thema Klimt und Wien um 1900 finden statt.

Festjahr „Wiener Moderne. 1918/2018“

Gustav Klimt, 1862 – 6. Feb. 1918; Otto Wagner, 1841 – 11. April 1918; Kolo Moser, 1868 – 18. Okt. 1918; Egon Schiele, 1890 – 31. Okt. 1918

Sonderausstellung „Klimt Lost“
verlängert bis ca. Ende 2021
Kuratierung: Dr. Marion Krammer und Mag. Niko Wahl
Architektur: Gustav Pichelmann

„Klimt Lost“ stellt die Frage nach dem Umgang mit dem Verlust, der weit über jenen einzelner Kunstwerke hinausgeht. Auftraggeber und Sammler von damals, verlorene und verschwundene Gemälde werden aus historischem Blickwinkel präsentiert.

Aus Sicht des Klimt Vereins weist der Titel „Klimt Lost“ auch auf die Tatsache, dass sein Atelier in der Feldmühlgasse durch Verlust arg bedroht war und heute die Räume zur Besichtigung einladen – ohne Originale, jedoch kostbar durch Rekonstruktion und Repliken.

„Klimt Villa“ I Gustav Klimt Atelier, Feldmühlgasse 11, 1130 Wien

1911 bis 1918 mietete Gustav Klimt ein ebenerdiges Gartenhäuschen im Biedermeierstil, ein Refugium abseits der Innenstadt, nahe Schönbrunn. An dieser Adresse in Hietzing schuf der Künstler das von ihm erwünschte Umfeld, Atelierhaus und Garten, wo nur eingeladene Gäste willkommen waren. Es ist dies die einzige authentische Stätte, die an Klimt erinnert. Sein Geburtshaus und andere Ateliers gibt es nicht mehr.

1923 wurde Klimts Gartenatelier mit einer neubarocken Villa überbaut, daher der überlieferte Terminus „Klimt Villa“. In den ursprünglich erhaltenen Atelierräumen im Erdgeschoß der Villa wird eine Rekonstruktion der Einrichtung und Dokumentation über Klimts Schaffen geboten. 1911/12 bis 1918 entstanden dort 51 Ölgemälde und hunderte Zeichnungen.

Egon Schiele beschrieb 1918 – im Gespräch mit Arthur Rössler - Klimts Atelier und Garten genau, voll Bewunderung und Ehrfurcht endet er mit dem Wunsch: „… das Gefüge des Klimt-Hauses ist ein Ganzes, ist selbst ein Kunstwerk, welches nicht zerstört werden dürfte. … (es sollte) als Klimt-Museum (für jene), die Freude und Liebe für Kunst haben, zugänglich sein.“

Veranstaltungen und Führungen zu Themen

„Gustav Klimt, Leben und Werk“ / „Internationaler Jugendstil“, „Japonismus“ / „Gustav Klimt und Emilie Flöge“

„Kannte Klimt Platon ? Wusste er, wie der Seele Flügel wachsen ?“ / „Hietzing – Künstleradressen, Architektur, Wien um 1900“

„Geschichte der Liegenschaft Feldmühlasse 11, Etappen 1918/1923/1938/1945/1949/1954/1999/2012/2018“

„Wirken des Klimt Vereins, Auszeichnung durch European Union Prize for Cultural Heritage I Europa Nostra Awards 2014“

Betrifft: Weltkulturerbe „Wien historisches Zentrum“, Kontroverse um Heumarkt Hochhaus

Klimt Verein richtet Brief und Appell „zur Erhaltung des Kulturerbes und zur Neuregelung des Flächenwidmungs- und Bebauungsplans der Stadt Wien“ an Bundesminister für EU, Kunst, Kultur und Medien, Mag. Gernot BLÜMEL und an Bürgermeister Dr. Michael LUDWIG, dat. 20. August 2018

Klimt Verein richtet Brief und Appell an Bundesminister für EU, Kunst, Kultur und Medien, Mag. Gernot Blümel, 12. Jan. 2018 und Brief/Info.cc an Bundesministerin für Europa, Integration und Äußeres, Dr. Karin Kneissl, Bundesministerin für Nachhaltigkeit und Tourismus, Elisabeth Köstinger, Volksanwaltschaft der Republik Österreich, Präsidentin, Österreichische UNESCO-Kommission, Dr. Sabine Haag

Klimt Verein versendet einen dringenden öffentlichen Appell an neue Bundesregierung und Wiener Stadtregierung, „Resolution“, dat. 12. Oktober 2017 und APA/OTS, dat. 18. Okt. 2017 zum Thema

UNESCO-Welterbe Status "Wiens historisches Zentrum": Dringender öffentlicher Appell an neue Bundesregierung und Wiener Stadtregierung

Klimt-Verein zu Heumarkt-Hochhausprojekt anlässlich Nationalratswahl und Europäisches Kulturerbejahr 2018

Wien (OTS) - Der Verein Gedenkstätte Gustav Klimt - ausgezeichnet mit dem EU Prize for Cultural Heritage / Europa Nostra Awards 2014 - fühlt sich verpflichtet, Stellung zu nehmen zum Hochhausprojekt Heumarkt / Eislaufverein / Hotel InterContinental, das das UNESCO-Weltkulturerbe "Historisches Zentrum von Wien" gefährdet (Flächenwidmungs- u. Bebauungsplan 7984, Gemeinderatsbeschluss 1.6.).

Neue Bundesregierung wird aufgefordert Welterbestatus zu erhalten

Der Klimt-Verein fordert die Revision des Flächenwidmungsplans und Reduzierung der Bauhöhen auf das mit dem Welterbe verträgliche Maß. Der Klimt-Verein erwartet sich von der Bundesregierung - am Vorabend des von der EU für 2018 ausgerufenen Europäischen Kulturerbejahres - ein Einwirken auf die Stadt Wien und die verpflichtende Einhaltung des Staatsvertrages der Republik mit der UNESCO (BGBl. 60/1993).

Missstand Volksanwaltschaft - Anzeige Amtsmissbrauch Gemeinderäte

Sogar die Volksanwaltschaft attestierte am 2. Juni dem Behördenverfahren Rechtswidrigkeit und stellt einen Missstand in der Verwaltung fest ("Wunschwidmung" für Investor). Der Klimt-Verein solidarisiert sich mit der Anzeige an die Staatsanwaltschaft vom 7. Juli wegen Verdachts auf Amtsmissbrauch durch Wiener Gemeinderäte.

Rückfragen & Kontakt:

Dr. Georg Becker, Verein Gedenkstätte Gustav Klimt, Mobil: 0676 / 725 70 94, www.klimt.at, E-Mail: office@klimt.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF0005

Verein Gedenkstätte Gustav Klimt
Gustav Klimt Memorial Society
Feldmühlgasse 11
A-1130 Wien/Vienna
Österreich/Austria
www.klimt.at
E-Mail: office@klimt.at
Mobil: +43 -(0)676 -725 70 94 (Becker)
Mobil: +43 -(0)664 401 57 17 (Schreier)

Edition Klimt

Erste umfassende Publikation über Klimts Atelier in der Feldmühlgasse. Persönliche Einblicke in das Künstler-Refugium.

Europa Nostra

Für kurze Zeit kann das Buch zum Vorzugspreis aus dem Kontingent des Klimt Vereins direkt von uns erworben werden.
Bei Interesse bitten wir um Ihre Anfrage:
Tel.: 0676 725 70 94, Georg Becker
Tel.: 0664 401 57 17, Felizitas Schreier
E-Mail.: office@klimt.at

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